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Brett 2
Welsch, Ulrich (1752) - Essegern, Uwe (1853)
[A41]
1.d4
d6
2.Sf3
g6
3.c4
Lg7
4.e4
Sf6
5.Ld3
0-0
6.h3
Sc6
7.Sc3
e5
8.dxe5N
Sxe5
9.Sxe5
dxe5
10.Lg5
c6
11.Dd2
Dc7
12.Le2
Td8
13.Dc1
Le6
14.0-0
Td4
15.Le3
Td7
leider inkonsequent geblieben [15...Tad8!?
16.Lxd4
exd4
17.Sd5
(17.Sa4
d3
18.Lf3
Da5
19.Sc3
) ;
15...Lxc4
16.Lxd4
Lxe2
17.Sxe2
exd4
18.Sxd4
Sxe4
19.Sf3
] 16.b4
Se8
[16...Tad8
natürlicher]
17.g4?!
zweifelhaft, da f5 nicht unterbunden wird
17...Dd8
versucht schon einmal, die anfällige Bauernstruktur auf das Korn zu nehmen [17...Sd6
18.c5
Sc4
] 18.Kg2
Lf8
weniger ein Angriff auf b4, als vielmehr dem Turm den Platz zu räumen
19.Tb1
f5
20.f3
f4
21.Lf2
Le7
22.Td1
Txd1
23.Dxd1
Dxd1
24.Sxd1
Td8
25.Le1
Sd6
26.Sb2
Sf7
27.a4
Kf8
[27...b6
] 28.Lc3
Ke8
Schwarz musste selber c5 spielen. Bislang war die Stellung ausgeglichen. [28...c5
] 29.c5+/=
b6?
In beginnender Zeitnot ein positioneller Fehler. [29...Lf6
] 30.cxb6
axb6
31.Sc4
Lxc4
32.Lxc4
Ld6?
[32...Lf6
] 33.Td1
Sh8
Schwarz hat keine guten Züge mehr.
34.a5
b5
35.Lb3
versäumt den Gewinn [35.Lg8!
einfach und effektiv
35...h6
36.a6
] 35...Ke7
36.h4
h6
37.Kf1
Tc8
Schwarz muss einerseits abwarten und andererseits ein paar schnelle Züge machen.
38.Ke2
Tc7
Weiß steht besser, es ist aber nicht zu sehen wie weitere Fortschritte forciert werden können. Schwarz bleibt passiv und abwartend.
39.Ta1
Sf7
40.Td1
Sd8
41.Lg8
Se6
42.Le1
Hier beginnt das Spiel zu kippen. Der schwarze Springer durfte niemals auf d4 erscheinen. [42.Lxe6
war schon fast Pflicht]
42...Sd4+
43.Kf2
c5
44.bxc5
Lxc5
45.Kg2
Sc2
46.Lf2
[46.Tb1
] 46...Ld4
[46...Le3
] 47.Lxd4
[47.Tb1
] 47...Sxd4
48.Td2-/+
[48.a6
] 48...Kd6
49.Ld5
Ta7
50.Ta2
b4
51.a6
Kc5
52.Ta5+
Kb6
53.Ta2
Kb5
[53...Txa6
] 54.Kf2
b3
55.Ta1
Kb4
0 - 1
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