| Brett | Züge | Bad Salzungen (1741) | DWZ | 3 : 5 | Vacha (1798) | DWZ |
| 1 | 43 | Essegern, Kurt | 1989 | 1 : 0 | Tuhacek, Christian | 1923 |
| 2 | 24 | Schulz, Tilo | 1896 | 0 : 1 | Meyer, Thomas | 1883 |
| 3 | 52 | Essegern, Uwe | 1853 | 0 : 1 | Jakob, Ralf | 1975 |
| 4 | 23 | Feldmann, Bernd | 1791 | 0,5 : 0,5 | Roth, Ralf | 1845 |
| 5 | 41 | Kunze, Heinz | 1671 | 0,5 : 0,5 | Kaden, Frank | 1790 |
| 6 | 20 | Wirsing, Frank | 1663 | 0,5 : 0,5 | Dost, Siegfried | 1694 |
| 7 | 40 | Wiefel, Erik | 1705 | 0 : 1 | Langlotz, Herbert | 1643 |
| 8 | 19 | Keilholz, Stefan | 1365 | 0,5 : 0,5 | Arnrich, Dieter | 1632 |
- zu den Partien -
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Es kann uns
kaum trösten, ist aber wahr: mit ein ganz klein wenig Glück hätte es
diesmal gegen den nominell stärksten Gegner zu einem 4 : 4 reichen
können. Wir waren vor allem an den ersten Brettern, auf Kampf
eingestellt, was die Partien deutlich zeigen. Ralf Jakob hätte es unter
den gegebenen Bedingungen wahrscheinlich nicht geschafft, die von Uwe
leider ein wenig zu früh aufgegebene Partie zu gewinnen. Das zeigt die
Analyse von Kurt. Allerdings ist Uwe deshalb kein Vorwurf zu machen,
denn am Brett glaubten wir fast alle an einen weißen Sieg. Noch ein paar
Züge den eingeschlagenen Weg verfolgt, und die Schwierigkeiten bei der
Realisierung des Vorteils hätten sich gezeigt. (Eine studienhafte
Rettung war möglich - diese am Brett zu finden ist aber eine andere
Sache.) Viel klarer war der Fall allerdings bei Frank Kaden gegen Heinz.
Wenige Züge vor Schluss hatte Heinz eine haushohe Gewinnstellung und
Frank war außerdem in Zeitnot. Ein paar einfache, selbstverständliche
Züge, und der Gewinn wäre perfekt gewesen. Aber Heinz fing ohne Not
plötzlich an zu grübeln, brachte sich selbst auch in Zeitnot und ließ
sich noch beschwindeln. Schade!
Frank gegen Siegfried Dost 0,5 : 0,5 1,5 : 2,5
2,5 : 3,5
2,5 : 4,5 Fazit: Nachdem Kurt meinen Verlust durch seinen Sieg ausgeglichen hatte, hatten wir genügen Möglichkeiten, ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen. Mit vernünftigem Training wären unsere Schwächen vielleicht zu reparieren. Ich habe jedenfalls keine Lust, in Zukunft als Anwärter für die Bezirksklasse gehandelt zu werden. Tilo Schulz |
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| Kampfbetontes Schach an den ersten beiden Brettern. | Frank (links) mit einem schnellen Remis. | Stefan (rechts) holt sich einen halben Zähler. |
letzte Aktualisierung dieser Seite: 10. Februar 2010