| Brett | Züge | Trusetal (1678) | DWZ | 5 : 3 | Bad Salzungen (1693) | DWZ |
| 1 | 31 | Messerschmidt, Nick | 1883 | 0 : 1 | Essegern, Kurt | 1989 |
| 2 | 16 | Willner, Holger | 1851 | 0,5 : 0,5 | Schulz, Tilo | 1896 |
| 3 | 18 | Messerschmidt, Daniel | 1721 | 0,5 : 0,5 | Feldmann, Bernd | 1822 |
| 4 | 0 | Klein, Matthias | 1767 | + : - | Kunze, Heinz | 1671 |
| 5 | 12 | Schley, Thomas | 1715 | 0,5 : 0,5 | Wirsing, Frank | 1663 |
| 6 | 19 | Ribitzki, Mathias | 1786 | 0,5 : 0,5 | Wiefel, Erik | 1700 |
| 7 | 28 | Pastowski, Lucas | 1068 | 1 : 0 | Keilholz, Stefan | 1387 |
| 8 | 19 | Hessenmöller, Martin | 1639 | 1 : 0 | Feldmann, Susanne | 1422 |
- zu den Partien -
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Dass auch die äußeren Umstände
manchmal hart in ein sportliches Geschehen eingreifen können, ist nicht
ganz neu. Zunächst mussten wir uns damit abfinden, dass sowohl Uwe (
Arbeit ) als auch Heinz ( Besuch) nicht zur Verfügung standen. Als dann
auch noch Michael nach Arbeit bis in die Nacht hinein sich die Fahrt
nach Bad Salzungen unter den gegebenen winterlichen Bedingungen (die ja
z.B. Vacha dazu brachten, gar nicht erst anzutreten) nicht zutraute,
blieben nur 5 Stammspieler übrig. Verlauf: Mit der Entscheidung, Brett 4 frei zu lassen und die Bretter 7 und 8 mit Stefan und Susanne zu besetzen, hatten wir im Geheimen doch noch ein bisschen Hoffnung auf ein 4 : 4. 1 : 0 (kampflos) Aber es kam ganz anders. Kurzzügige Remisen von Erik gegen Mathias Ribitzki und Frank gegen Thomas Schley in ausgeglichenen Stellungen waren einkalkuliert und auch kein schlechtes Ergebnis. 2 : 1 Doch dann bekamen wir den ersten Dämpfer: Susanne machte in einer etwa gleichen Stellung einen unüberlegten Zug, der zum Verlust eines Turmes führte. 3 : 1 Inzwischen hatte Kurt in "seinem" Drachen Nick Messerschmidt total überspielt und krönte seinen Königsangriff mit einem Turmopfer, das schließlich zum Matt führte. 3 : 2 Stefan fand zwar nicht immer die besten Züge behielt aber lange eine ausgeglichene, zeitweilig sogar bessere Stellung. Drei Züge vor der Katastrophe, die durch seinen Selbstmordzug 26.Ld3 herbeigeführt wurde, hatte er noch die Wahl, entweder mit 26.Lf1 seinen König gegen die offensichtliche Drohung Th8 zu verteidigen, oder mit 26.c4 und 27.c5 (Erik) noch einen Gewinnversuch zu unternehmen. 4 : 2 Bernd stand gegen Daniel Messerschmidt eher ein wenig schlechter und hatte gezögert, ein Remisangebot anzunehmen. Tilo hatte sich mit Holger Willner einen harten Kampf geliefert, bei dem beide ihren Bedenkzeitvorrat angeknappert hatten (nach annähernd 3 Stunden waren erst 15 Züge gespielt). Wir hätten noch lange mit ungewissem Ausgang um ein eventuelles 4 : 4 kämpfen müssen. Dazu fehlten uns Kraft und Motivation. Deshalb entschlossen wir uns, beide Remisangebote anzunehmen. 5 : 3 Endstand
Fazit: Ohne Spieler (Substanz) ist kein Wettkampf möglich. Bestenfalls ein Versuch, nicht jedes Mal unter die Räder zu kommen. Dem ist wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Tilo Schulz |
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| Was lässt Bernd hier den Blick mit Grausen abwenden - die Biathlon Sendung im Fernsehen oder der Zwischenstand der Salzunger Mannschaft? | Tilo mühte sich einmal mehr bis zum Schluss - konnte den Salzunger Untergang jedoch auch nicht verhindern. | Sprichwörtlich auf verlorenem Posten: Stefan. |
letzte Aktualisierung dieser Seite: 06. Februar 2010